The Farasa bilingual inscription, originally known as the Zindji-Dérè or Zindji-Dara inscription,Marquart, Joseph, 1905, 3. Bilinguis, Untersuchungen zur geschichte von Eran II (1905), p. 121-124: quote: "Ich wende mich nun zu den von Levidhis mitgeteilten Inschriften. Leider hat er von denselben nur Abschriften, keine Abklatsche oder Photographien angefertigt... Der Fundort dieser Inschrift ist von Zindzi-därä 30 Stunden entfernt, Lage und Name werden aber von L. nicht näher angegeben. Der Ort wird wie folgt beschrieben: „Es ist eine natürliche Brücke, die eine Länge von 100 m und anfangs eine ebensolche Breite hat, die sich dann verengt. Auf dieser Brücke befinden sich mit Cement gebaute, in Ruinen liegende Mauern. Gegen Osten ist eine Stelle, die mir die Stelle eines Tempels zu sein schien, mit zwei durch Menschenhand aufgerichteten und skalpierten Felsblöcken. Auf einem derselben sind zwei Lager für umgestürzte Säulen oder Standbilder ausgehauen, in der Mitte aber sind zwei Tafeln eingemeisselt, eine über der andern, auf welchen in 15 cm. grossen Buchstaben zwei Inschriften stehen, die eine in griechischen, die andere in "kappadokischen" Buchstaben."Clermont-Ganneau, Charles, 1906, Inscription grecque et araméenne de Zindji-Dérè, Recueil d'archéologie orientale, volume VII, p. 77-79 is a bilingual Greek-Aramaic inscription found along the Zamantı River outside Farasa, Cappadocia (, then a small Greek-speaking enclave with its own dialect known as Pharasiot Greek), known today as Çamlıca village in Yahyalı, Kayseri). It was identified in modern times by Anastasios Levidhis of the town of Zindji-Dérè, and first published in 1905 by Josef Markwart.
The Aramaic inscription is known as KAI 265.
Translation
The Greek text reads, "Sagarios the son of Magapharnes, strategos of Ariaramneia, sacrificed to Mithra."
References