Das Himmeleck ist kein selbstständiger Berg, sondern eine Dieter Seibert: Alpenvereinsführer alpin – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen. 17. Auflage. Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S. 296). hohe Graskuppe der südlichen Bergschulter des Schnecks in den Allgäuer Alpen. Diese Bergschulter senkt sich vom Schneck-Vorgipfel zum Himmelecksattel. Häufig wird auch der Himmelecksattel als Himmeleck bezeichnet.
Am Himmeleck finden sich botanische Seltenheiten wie die Schwefelgelbe Alpenanemone.
Literatur Thaddäus Steiner: Allgäuer Bergnamen. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2007, ISBN 978-3-89870-389-5. Thaddäus Steiner: Die Flurnamen der Gemeinde Oberstdorf im Allgäu. Selbstverlag des Verbandes für Flurnamenforschung in Bayern, München 1972. Ernst Zettler, Heinz Groth: Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen. Bergverlag Rudolf Rother, München 1984, ISBN 3-7633-1111-4.
Einzelnachweise
Kategorie:Allgäuer Alpen Kategorie:Geographie (Oberstdorf) Kategorie:Geographie (Bad Hindelang) Kategorie:Berg in den Alpen Kategorie:Berg im Landkreis Oberallgäu