Chico ist eine internationale Koproduktion aus dem Jahre 2001. Regie führte Ibolya Fekete.
Handlung Der Film beschreibt das Leben von Eduardo Rózsa Flores (1960 – 2009), einem bolivianisch-ungarischen Revolutionär.
Eduardo wird zunächst zu einem Agenten und Kämpfer linker Bewegungen in Lateinamerika, lebt daraufhin im sozialistischen Ungarn und ändert im Kroatienkrieg, an dem er teilnimmt, seine politische Einstellung.
Produktion Produzenten des Films sind Arte, das ungarische Hunnia Filmstúdió, die chilenische Maxima Film Compagnia Cinematografica, Ross Film und das ZDF.
Rezeption Der Filmdienst beschreibt den Film als „Satire, die mit fiktionalen und dokumentarischen Mitteln die Geschichte einer Geisterfahrt durch die Schlachtfelder des Zeitgeists der letzten 30 Jahre“ erzähle.
Auszeichnungen 2001 Ökumenischer Preis und Preis für die beste Regie beim Internationalen Filmfestival Karlovy Vary 2002 Bester Spielfilm und Preis der türkischen Filmkritik beim Rendezvous Istanbul International Film Festival 2002 Hauptpreis des Lubuser Filmsommers Łagów, Polen 2002 Hauptpreis der Ungarischen Filmschau Budapest 2002 Preis des Freedom Film Festivals Berlin 2003 Regiepreis der ungarischen Filmkritik
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2001 Kategorie:Ungarischer Film Kategorie:Kroatischer Film Kategorie:Chilenischer Film Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmbiografie