Die Liste der Gedenksteine in Altenbeken führt die im Gebiet der Gemeinde Altenbeken im Kreis Paderborn (Nordrhein-Westfalen) vorhandenen Gedenksteine auf. Die Steine erinnern an historische Ereignisse, Persönlichkeiten sowie an die lokale Infrastruktur- und Technikgeschichte.

+ Liste der Gedenksteine in Altenbeken Bild Inschrift Beschreibung Standort Aufgestellt150px|Messerkerl Gedenkkreuz „Messerkerl“, erinnert an den 1752 ermordeten Wanderhändler Albert Meijer.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }18. Jh.150px Der Gedenkstein erinnert an den Überfall auf das Forsthaus Klusweide am 20. Juli 1945.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }1975150px|Gedenkstein zur Erinnerung an den als Arzt und Dichter bekannten Dr. Friedrich Wilhelm Weber auf einer Verkehrsinsel in der Hüttenstraße in Altenbeken. Gedenkstein zur Erinnerung an den Arzt und Dichter Friedrich Wilhelm Weber. Er wurde 1976 unweit des ehemaligen Herrenhauses der Altenbekener Eisenhütte aufgestellt, wo Weber seine spätere Frau Anna Gipperich kennenlernte.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }1976150x150pxGedenkstein, der 1977 bei den „Drei Linden“ aufgestellt wurde und auf einer gusseisernen Platte die letzte Strophe des Gedichts „Madonna am Walde“ trägt.Heinrich Bölte, Rudolf Koch, Ludwig Schenk: Wegkreuze, Bildstöcke und Denkmäler in Altenbeken, Buke, Schwaney und im Eggewald. Hrsg.: Gemeinde Altenbeken. Lichtenau 2001, S. 25 ff.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }1977150px 150pxGedenkstein an der „Max-und-Moritz-Quelle“, die nach zwei wanderfreudigen Altenbekenern benannt ist. Diese rasteten dort regelmäßig und wurden im Volksmund aufgrund ihres Auftretens „Max und Moritz“ genannt; der zunächst scherzhafte Name ging später offiziell auf die Quelle über.Heinrich Bölte, Rudolf Koch, Ludwig Schenk: Wegkreuze, Bildstöcke und Denkmäler in Altenbeken, Buke, Schwaney und im Eggewald. Hrsg.: Gemeinde Altenbeken. Lichtenau 2001, S. 56.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }1980150pxDer Gedenkstein erinnert an den früheren Standort der katholischen Volksschule. Das Gebäude wurde von 1903 bis zur Schulreform 1968 als Volksschule genutzt und anschließend als "Gemeinschaftshauptschule Egge" sowie als "Katholische Grundschule" weitergeführt. Vom 14. bis 17. September 1976 wurde die ehemalige Schule abgerissen.Heinrich Bölte, Rudolf Koch, Ludwig Schenk: Wegkreuze, Bildstöcke und Denkmäler in Altenbeken, Buke, Schwaney und im Eggewald. Hrsg.: Gemeinde Altenbeken. Lichtenau 2001, S. 47 f.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }ca. 1989150px|Gedenkstein der optischen Telegrafenstation auf dem Rehberg (Station Nr. 33 der Königlich-Preußischen optischen Telegrafenlinie Berlin–Koblenz) Der Gedenkstein wurde an dem früheren Standort der optischen Telegrafenstation Nr. 33 auf dem Rehberg aufgestellt. Die frühere Telegrafenstation bestand aus einem Haus mit einem angebauten Turm, der mit beweglichen Holzarmen bestückt war, um mittels optischer Zeichen Mitteilungen auf der optischen Telegrafenlinie Berlin-Koblenz schnell weiterzuleiten.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }1992150pxGedenkstein zur Erinnerung an den ehemaligen Standort der Dorfschmiede. Letzter dort tätiger Schmiedemeister war Clemens Höschen. Die Schmiede wurde im Zuge der Ortskernsanierung abgerissen.Heinrich Bölte, Rudolf Koch, Ludwig Schenk: Wegkreuze, Bildstöcke und Denkmäler in Altenbeken, Buke, Schwaney und im Eggewald. Hrsg.: Gemeinde Altenbeken. Lichtenau 2001, S. 53.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }1997150x150px 150x150px 150x150px 150x150pxVorderseite: Ostseite: Rückseite: Westseite:Der Gedenkstein besteht aus einer entschärften 10-Zentner-Bombe, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Altenbeken gefunden und später über längere Zeit im Keller des Eggemuseums aufbewahrt wurde. Heute ist sie auf einem Eckstein des Altenbekener Viadukts angebracht. Das Mahnmal erinnert an die Opfer der alliierten Bombenangriffe, unter denen die Bevölkerung aufgrund der strategischen Bedeutung des Viadukts besonders zu leiden hatte. Zugleich gedenkt es des Altenbekener Theologiestudenten Alfons Bieling, der im Zweiten Weltkrieg in Lettland von seinem Kompanieführer erschossen wurde, nachdem er sich geweigert haben soll, einen aussichtslosen Angriff anzuführen.Heinrich Bölte, Rudolf Koch, Ludwig Schenk: Wegkreuze, Bildstöcke und Denkmäler in Altenbeken, Buke, Schwaney und im Eggewald. Hrsg.: Gemeinde Altenbeken. Lichtenau 2001, S. 41 f.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2000150x150px 150x150pxNach dem Abriss des Wohnhauses und der Dorfschmiede im Jahr 1976 wurde die sogenannte Schmiedequelle, die sich im Keller des Hauses Höschen befand, unterirdisch in die Beke geleitet. Im Jahr 2000 wurde die Quelle wieder freigelegt und fließt seither über einen Eckstein des Altenbekener Viaduktes.Heinrich Bölte, Rudolf Koch, Ludwig Schenk: Wegkreuze, Bildstöcke und Denkmäler in Altenbeken, Buke, Schwaney und im Eggewald. Hrsg.: Gemeinde Altenbeken. Lichtenau 2001, S. 53.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2000150x150pxAnlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Altenbeken und Betton wurde auf dem „Place de Betton“ nahe dem Eggemuseum und der Museumslok ein Sandstein als Gedenkstein aufgestellt.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2003150pxGedenkstein zur Erinnerung an den Tunnelbau in Altenbeken mit Hinweis auf die heilige St. Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute. Der Stein wurde zum 140. Geburtstag des Rehbergtunnels eingeweiht, um an die durch den Tunnelbau ermöglichte Eröffnung der Altenbeken-Holzmindener Bahn am 1. Oktober 1864 zu erinnern.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2004150x150pxDer Gedenkstein erinnert neben den Stolpersteinen an die jüdische Familie Ikenberg und befindet sich am Standort ihres früheren Wohnhauses in Altenbeken. Er mahnt an das Schicksal der Familie in der Zeit des Nationalsozialismus.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2007150x150pxDer Gedenkstein erinnert an die Opfer des Bombenangriffs vom 22. Februar 1945, bei dem ein Luftschutzstollen am Stapelsberg nahe dem Viadukt getroffen wurde. Mindestens 18 Menschen – darunter Zwangsarbeiter und Flakhelfer – wurden dabei verschüttet und starben. Der aus Sandstein gefertigte Stein mit Gedenktafel wurde 70 Jahre nach dem Ereignis an der Unglücksstelle errichtet.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2015150px Der Gedenkstein wurde 1990 anlässlich des 125-jährigen Jubiläums auf dem Bahnhofsvorplatz errichtet. Zum 150-jährigen Jubiläum erhielt er eine aktualisierte Beschriftung in Form aufgesetzter Metallbuchstaben und erhielt im Zuge der Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes einen neuen Platz. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Altenbeken wurde am 1. Oktober 1864 fertiggestellt und mit der Inbetriebnahme des Rehbergtunnels eröffnet. Im selben Jahr ging auch die vom Bahnhof abzweigende Strecke nach Holzminden in Betrieb, wodurch sich Altenbeken zu einem Eisenbahnknotenpunkt entwickelte.Heinrich Bölte, Rudolf Koch, Ludwig Schenk: Wegkreuze, Bildstöcke und Denkmäler in Altenbeken, Buke, Schwaney und im Eggewald. Hrsg.: Gemeinde Altenbeken. Lichtenau 2001, S. 54.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2015150px Anlässlich des 350-jährigen Jubiläums der Alten Heilig-Kreuz-Kirche (Altenbeken) wurde gegenüber der denkmalgeschützten Kirche ein Gedenkstein mit der deutschen Übersetzung der lateinischen Portalinschrift aufgestellt.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2019150px|Gedenkstein auf dem Rehberg zur Erinnerung an den Absturz einer Douglas DC-3 am 13. April 1945, bei dem fünf der sechs Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Das Flugzeug befand sich auf einem humanitären Einsatz zur Evakuierung Verwundeter aus Hildesheim. Der Gedenkstein wurde am 8. September 2019 vom Heimat- und Geschichtsverein Altenbeken e. V. errichtet. Gedenkstein auf dem Rehberg zur Erinnerung an den Absturz einer Douglas DC-3 am 13. April 1945, bei dem fünf der sechs Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Das Flugzeug befand sich auf einem humanitären Einsatz zur Evakuierung Verwundeter aus Hildesheim.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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] }2019150x150pxDer Gedenkstein erinnert an das frühere Spritzenhaus der Freiwilligen Feuerwehr Altenbeken, das sich an diesem Standort befand. Bis zur Errichtung eines eigenen Feuerwehrgerätehauses an der Kuhlbornstraße im Jahr 1928 diente das Gebäude der Unterbringung von Ausrüstung. Anschließend wurde es bis zu seinem Abriss im Jahr 1955 als Arrestlokal genutzt.{ "type": "FeatureCollection", "features": [

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Einzelnachweise

Kategorie:Liste (Gedenkstätten) Kategorie:Denkmal in Nordrhein-Westfalen Kategorie:Altenbeken Kategorie:Gedenkstein