Dangesbühl (früher auch Dangeshäuser genannt) ist ein Gemeindeteil des Marktes Thierstein im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge (Oberfranken, Bayern). Dangesbühl liegt in der Gemarkung Thierstein.
Geographie Die Einöde liegt auf freier Flur auf der Selb-Wunsiedler Hochfläche. Im Norden fließt der Dangesbach, ein rechter Zufluss der Eger, vorbei. Ein Anliegerweg führt unmittelbar westlich zu einer Gemeindeverbindungsstraße, die nach Ziegelhütte (0,5 km südöstlich) bzw. zur Kreisstraße WUN 19 verläuft (0,1 km westlich).
Geschichte Dangesbühl gehörte ursprünglich zum brandenburg-bayreuthischen Amt Thierstein.
Von 1797 bis 1810 unterstand Dangesbühl dem Justiz- und Kammeramt Wunsiedel. Mit dem Gemeindeedikt wurde Dangesbühl dem 1812 gebildeten Steuerdistrikt Thierstein und der mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstandenen Munizipalgemeinde Thierstein zugewiesen.
Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 Einwohner 17 17 11 9 14 17 9 9HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1885 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet. 2 2 2 2 2 2Quelle
Religion Dangesbühl ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Michael (Thierstein) gepfarrt.
Literatur
Weblinks
Fußnoten
Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Kategorie:Geographie (Thierstein, Fichtelgebirge)