Karl Telch (* 29. Januar 1870 in Mühlau; † 6. März 1953 in Innsbruck) war ein österreichischer Theologe.Nikolaus Grass: Das Haller Damenstift und seine Kunstdenkmäler. Mit einem Anhang: Namhafte Haller. Innsbruck 1955, S. 523, .
Leben Er war Theologieprofessor am Missionshaus der Catholic Foreign Mission Society of America in Maryknoll, New York, Professor für Moraltheologie und Kirchenrecht am Joseph College, Columbus, Ohio und später Theologieprofessor in Düren (Rheinland). Nach der Promotion in Innsbruck und der Habilitation in Graz las von 1899 bis 1908 Dogmatik, Moral, Exegese und Pastoral an der Lehranstalt der Pallottiner in Limburg. Er wurde in Mieders begraben.https://vp-uni.de/university/fakultaeten/personen/vaz/
Schriften (Auswahl) Eucharistische Lichtstrahlen, gesammelt aus den Werken von Alban Stolz. Ein Kommunionbuch. Paderborn 1926, . Die heilige Messe, die Sonne des Universums. Ein Meßbuch nach Alban Stolz. Rottweil 1928, . Petrus Canisius: Maria, die unvergleichliche Jungfrau und hochheilige Gottesgebärerin. Warnsdorff 1933, . Die Komplet. Winterberg 1940, .
Einzelnachweise
Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert) Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert) Kategorie:Geboren 1870 Kategorie:Gestorben 1953 Kategorie:Österreicher Kategorie:Mann