Karl Gottfried Böse (auch: Karl Georg Böse) (* 26. Dezember 1828 in Ahndeich, heute Butjadingen; † 24. Oktober 1886 in Wiesbaden) war ein deutscher Lehrer und Autor.

Familie Karl Gottfried Böse war ein Sohn des Lehrers Johann Hermann Böse und seiner Ehefrau Margarethe Elisabeth geb. Schumacher. Böse war seit 1858 verheiratet mit Emilie Amalie Rosalie geborene Siegismund (1835–1912).

Beruflicher Werdegang mini|Großherzogtum Oldenburg, Zeichner: K. G. Böse (1861) 1855–1862 Gesammtgymnasium Jever (Provisorischer Lehrer) bis 1874 Grundschule Heiligengeisttor in Oldenburg (Oldb) (Hauptlehrer und 1871 Rektor) 1874–1885 Königliches Schullehrer-Seminarium Soest (Erster Lehrer)

Böse promovierte 1872 an der Universität Leipzig mit der Dissertation Ueber Sinneswahrnehmung und deren Entwicklung zur IntelligenzDissertation zum Dr. phil.

Werke

Gesamtverzeichnis der Literatur siehe im Göttinger UniversitätskatalogGöttinger Universitätskatalog. GV 1700–1910, Band 19 Seite 44.

Weblinks Angaben zur Person im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Einzelnachweise

Kategorie:Autor Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1828 Kategorie:Gestorben 1886 Kategorie:Mann