Der Klosterneuburger Durchstich (ein Durchstich der Donau) wurde bei der Regulierung der Donau bis 1911 geschaffen. Der 6,7 km lange Kanal war notwendig, um den damaligen sanitären Ablauf in Klosterneuburg sicherzustellen. Zwischen der Donau und dem Durchstich entstand ein ca. 1 km breiter Auwaldstreifen, die Klosterneuburger Au.
Der Kanal gilt als bedeutsam für den Fischbestand im Bereich der Stauzone des Donaukraftwerks Freudenau. Er dient als Laichgebiet für Fische der Donau.Diplomarbeit an der Boku: Fischökologische Untersuchung / Konnektivität zwischen der Klosterneuburger Au und dem Donaustrom.
Ausgangspunkt des Kanals: Endpunkt des Kanals:
Einmündungen Diese Bäche münden in den Durchstich und fließen mit ihm in die Donau:
Kahlleitenbach (Donau) in Kritzendorf Burgweingrabenbach (Donau) in Kritzendorf Griebenbach in Kritzendorf Kierlingbach in Klosterneuburg-Kierling Weidlingbach in Klosterneuburg-Weidling
Weblinks
Hochwasserschutz beim Durchstich: im Zuge der Errichtung der Umfahrung B14 Klosterneuburger Straße
Einzelnachweise
Kategorie:Bauwerk in Klosterneuburg KKlosterneuburger Durchstich Kategorie:Kanal in Österreich Kategorie:Kanal in Europa Kategorie:Gewässer im Bezirk Tulln