Richard Dirnhofer (* 1942 in Bad HofgasteinZur Person. In: Öffentliche Sicherheit. 2009, H. 9–10, S. 20 (online; PDF-Datei; 348 kB, abgerufen am 6. November 2016).) ist ein österreichischer Gerichtsmediziner.
Leben Dirnhofer studierte Medizin und wurde 1967 an der Universität Innsbruck promoviert. 1979 wurde er an der Universität Graz habilitiert.Lebenslauf von Richard Dirnhofer (PDF), Wikimedia Commons, abgerufen am 6. November 2016, am 7. November 2016 dort gelöscht. Er war von 1984 bis 1991 Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Basel (Nachfolger von Max Lüdin; Vorgänger von Volker Dittmann).Institut für Rechtsmedizin Basel feiert sein 50jähriges Bestehen, Website des Kantons Basel-Stadt, 14. Jänner 2011, abgerufen am 6. November 2016. Von 1991 bis zu seiner Emeritierung 2005 war er Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern.
Dirnhofer gründete die Virtopsy Foundation.Ambrose J. Huang: The Virtopsy Approach: 3D Optical and Radiological Scanning and Reconstruction in Forensic Medicine. In: Radiology. Bd. 257, H. 2, November 2010, S. 333 f., DOI:10.1148/radiol.102538.
Auszeichnungen Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse Ehrenmitgliedschaft der Schweizerischen Gesellschaft für Rechtsmedizin
Weblinks
Publikationen von Richard Dirnhofer auf Google Scholar
Einzelnachweise
Kategorie:Rechtsmediziner Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert) Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bern) Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel) Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1942 Kategorie:Mann