Rifafrüher auch als Riefen, so etwa f&b Wanderkarte Blatt 37 Rhätikon-Silvrettagruppe 1:100000, ca. 1960er ist ein kleiner Ort im Montafon in Vorarlberg, er gehört zur Gemeinde Gaschurn im Bezirk Bludenz.
Name Das Wort "Rifa" stammt aus dem Rätoromanischen und bedeutet "Rüfe" bw. "Steilufer". 1654 wurde es noch als "auf Reufen" geschrieben.Gemeinde St. Gallenkirch (Hrsg.): Heimatbuch St. Gallenkirch – Gortipohl – Gargellen, St. Gallenkirch 1988, Eigenverlag, ISBN 3-85430-101-4, S. 242.
Geographie Die Rotte liegt im Talgrund am rechten Ufer der Ill, halbwegs zwischen Gaschurn und Partenen.
Über dem Ort erhebt sich die Tafamunt, der Steilabbruch des Valschavielkammes gegen das Illtal, das Europaschutzgebiet Rifa, und darüber Tavamunter Augstenberg () und Versalspitze (Versailspitze, ). Südlich gegenüber der Ill liegt das Rifawerk mit dem großen Ausgleichsbecken, das zur Kraftwerksgruppe Obere Ill-Lünersee der illwerke vkw gehört.
Nachbarorte:
Klettergarten Rifa Bei Rifa, vor dem Tschambreutunnel der Montafoner Straße (L 188), befindet sich der Klettergarten Rifa (Bushaltestelle Gaschurn-Klettergarten). Er zeichnet sich durch nachmittagssonnige Lage und guten Gneis (Silvrettakristallin) aus, und wurde 2009 neu gestaltet und erweitert.
Daten zum Klettersteig: Ausrichtung: SW Schwierigkeitsgrad: C-D (2–7+) Seillängen: 10–30 m Routen: 17 Gestein: Gneis Karte:
Einzelnachweise
Kategorie:Ort im Bezirk Bludenz Kategorie:Geographie (Gaschurn) Kategorie:Verwallgruppe Kategorie:Klettergebiet in Österreich