mini|hochkant|Beáta Rakonczai beim olympischen Marathon 2012

Beáta Rakonczai (* 25. Juni 1977 in Nyíregyháza) ist eine ungarische Langstreckenläuferin.

1999 und 2000 wurde sie nationale Meisterin über 10.000 m, 2001 im Crosslauf und 2008 über 5000 m.gbrathletics: Hungarian Championships

2000 siegte sie beim Würzburger Residenzlauf. Im Jahr darauf siegte sie beim Grand Prix von Prag, kam bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Bristol auf den 26. Platz und wurde Vierte beim Zevenheuvelenloop. 2002 gewann sie den Halbmarathonbewerb des Linz-Marathons.

2003 siegte sie bei der Nacht von Borgholzhausen und stellte Streckenrekorde beim Halbmarathonbewerb des Wachau-Marathons und bei Kärnten läuft auf. Beim Portugal-Halbmarathon wurde sie Dritte und beim Amsterdam-Marathon Vierte. 2004 wurde sie nach einem sechsten Platz beim Paris-Marathon für den Marathon der Olympischen Spiele in Athen nominiert, bei dem sie auf Rang 48 einlief.

2006 wurde sie Sechste beim Great Manchester Run und belegte bei den Straßenlauf-Weltmeisterschaften in Debrecen den 24. Platz. 2007 wurde sie Zweite beim Houston-Marathon. Beim Marathon der Olympischen Spiele 2008 in Peking erreichte sie nicht das Ziel.

Persönliche Bestzeiten 5000 m: 16:21,24 min, 26. Juli 2001, Nyíregyháza 10.000 m: 33:04,41 min, 20. Juli 2002, Budapest 10-km-Straßenlauf: 31:41 min, 21. Mai 2006, Manchester (ungarischer Rekord) Halbmarathon: 1:09:45 h, 14. September 2003, Krems an der Donau Marathon: 2:29:54 h, 19. Oktober 2003, Amsterdam

Weblinks

Athletenporträt auf marathoninfo.free.fr

Fußnoten

Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012 Kategorie:Marathonläufer (Ungarn) Kategorie:Langstreckenläufer (Ungarn) Kategorie:Olympiateilnehmer (Ungarn) Kategorie:Ungar Kategorie:Geboren 1977 Kategorie:Frau