Armin Schlagwein (* 2. Dezember 1974 in Bad Neuenahr) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.
Leben Armin Schlagwein absolvierte von 1996 bis 2000 die Bayerische Theaterakademie München. Danach spielte er in einer Vielzahl von Fernsehproduktionen wie Tatort, Der Alte oder Wege zum Glück mit.
Filmografie (Auswahl) Schauspieler 1998: Insomnia (Regie: Gerhard Hroß) 1998: Der Alte – Der Mann, der sich Bob nannte (Regie: Dietrich Haugk) 1999: Morgenland (Regie: Florian Iwersen) 1999: Gezeiten (Regie: Björn Thönicke) 2000: Zwei Brüder – Abschied (Regie: Andy Bausch) 2000: Tatort: Kleine Diebe (Regie: Vivian Naefe) 2001: Verdammt verliebt Regie Christine Kabisch 2001: SOKO 5113 – Eigendynamik (Regie: Zbybek Cervin) 2002: Um Himmels Willen (Regie: Ulrich König) 2006: Sturm der Liebe Regie Dieter Schlotterbeck 2008: Wege zum Glück (Regie: diverse) 2008: Die Rosenheim-Cops – Abwärts in den Tod 2009: Die Rosenheim-Cops – Der verschleierte Tod 2011: Sturm der Liebe (Regie: Dieter Schlotterbeck u. a.) 2015: Die Rosenheim-Cops – Der letzte Tango 2022: Sandman – Das Schlagen ihrer Flügel
Synchronsprecher 2017: Jumanji: Willkommen im Dschungel 2019: Jumanji: The Next Level 2020: Curon – für Alessandro Tedeschi als Albert Asper 2020: Killing Eve – für Raj Bajaj als Mo Jafari 2021: Squid Game – für Heo Sung-tae als Jang Deok-su (101) 2021: Inside Job – für Brett Gelman als Magic Myc 2022: Dreizehn Leben – für Sahajak Boonthanakit als Governor Narongsak 2024: Navy CIS: Hawaiʻi als der echte Jack Spence
Weblinks
Armin Schlagwein bei der Agentur Dietrich
Einzelnachweise
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1974 Kategorie:Mann